Gemeinschaftsgastronomie: „Reformhaus, aber in geil“

Die Süddeutsche Zeitung hat ein langes Porträt von Patrick Wodni veröffentlicht. Der Koch mit Erfahrungen in der Sternegastonomie hat es sich zur Aufgabe gemacht die Gemeinschaftsgastronomie umzukrempeln. Er setzt konsequent auf lecker, bio und regional.

„Wodni hat weder einen großen Namen noch ein Gastroimperium, er arbeitet an der Basis, Mahlzeit für Mahlzeit. Er sagt: „Die Notwendigkeit erkennen viele Köche, aber die wenigsten gehen dann auch dorthin, wo es wehtut, wo man früh um vier Uhr aufstehen muss und wo die anderen nicht so wollen wie man selbst.“ Aber er findet es schön, dass sich eine Art konstruktiver Widerstand formiert. Man muss sich Wodnis Arbeit vorstellen wie die eines Haute-Couture-Designers, der überlegt, wie er das perfekte T-Shirt aus nachhaltigem Material zu einem guten Preis herstellen kann.“